Bild: Einflankenwälzprüfung

Einflankenwälzprüfung

Die Einflankenwälzprüfung ist ein Prüfverfahren, welches zur Messung der Wälzabweichung an einem Kegelradgetriebe zum Einsatz kommt. Ziel ist es, die Verzahnungsqualität zu prüfen und fehlerhafte Verzahnungen zu detektieren. Die Messung selbst läuft unter quasistatischen Bedingungen ab und soll dynamische Effekte ausklammern. Hierbei werden an Ritzel- sowie Tellerradseite hochauflösende Drehgeber angebracht und bei niedrigen Drehzahlen von bis zu 60 1/min sowie Last von bis zu 20 Nm getestet. Die beiden Zahnradpaare werden hierbei so lange aufeinander abgerollt, bis jeder Zahn Kontakt hatte mit jedem Zahn des Gegenzahnrades. So wird jede Abweichung in der Übersetzung, welche auf geometrischen Abweichungen beruht, erfasst. Die Auswertung der erfassten Messwerte erfolgt im Zeit- sowie Spektralbereich. Hierbei werden die Messergebnisse über eine Umdrehung gemittelt. Die Auswertung im Zeitbereich kann langwellige sowie kurzwellige Anteile separieren. Somit können makro- und mikrogeometrische Fehler des Zahnradpaares separat dargestellt werden.

Analysen für
Entwicklungszwecke

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  • DIN-Kennwerte (Zeitbereich)
  • Ordnungs- und Frequenzspektren
  • Gemittelte Umdrehungen und gemittelte Zahnteilungen
  • Ableitungen der Wälzabweichung

Automatisierte Pro-
duktionsprotokolle

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  • Selbstdefinierte Testabläufe
  • Fernsteuerung / Relais-Interface
  • Toleranzen und Protokollierung
  • Einflankenwälzprüfung
  • Körperschallprüfung
  • Flankenspielmessung

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